Trapani/Agrigent (gro) Gönnen Sie sich ihr erstes Sonnenbad unter leuchtend blühenden Mandelbäumen, am besten im Tal der Tempel bei Agrigent. Reisen Sie im Februar nach Sizilien. Es ist der Monat des Aufbruchs.
Die Natur erwacht, es grünt und blüht mit Macht, und eine Fahrt durch die Landschaften Siziliens wird zum Ausflug in einen südlichen Subkontinent von überwältigender Schönheit. Dafür sorgt unter anderem die „Sagra del mandorlo in fiore“, das Mandelblütenfest von Agrigent. Es wird vom ersten bis zum zweiten Sonntag im Februar (im Jahr 2013 vom 6. bis zum 13. Februar) gefeiert.

Es ist in Agrigent der Höhepunkt des Jahres. Sonnige Februartage sind aber auch sonst ideal für einen Sizilien-Aufenthalt, um Kultur, Brauchtum, Architektur und Kunstschätze kennen zulernen. Es gibt viel zu entdecken. Zugverbindungen, Fernbusse und das gut ausgebaute Strassennetz erlauben es, in wenigen Tagen im Westen der Insel, grossartige Zeugnisse griechischer, arabischer, byzentinischer und normannischer Künstler und Baumeister kennenzulernen.
Palermo (gro) Eine heilige Messe unter freiem Himmel auf dem Foro Italico vor der monumentalen Kulisse der Altstadt wird der Höhepunkt sein beim Papstbesuch in Palermo am kommenden Sonntag, dem 3. Oktober. Benedikt XVI. kommt auf Einladung der sizilianischen Priesterschaft in die Inselmetropole. Palermo rüstet sich nun für einen gewaltigen Ansturm. Sechs Sonderzüge und hunderte Omnibusse werden eingesetzt, um die Gläubigen aus den Inselprovinzen, aus Messina, Catania Syrakus, Ragusa, Agrigent, Enna, Marsala und Trapani in die Inselhauptstadt zu bringen.
Palermo (gro) Die “ Brass Group di Palermo ” übernimmt das
Palermo (gro) Zum zweiten Mal ist die Innenstadt von Palermo eine Nacht lang zur Bühne von Musikern, Poeten und Akrobaten geworden, und wieder war die „Notte Bianca“, ausgerichtet von der Provinzverwaltung, ein Riesenerfolg: Auf „mindestens 300.000 Menschen“ schätzen die Veranstalter die Zahl der Nachtschwärmer, die den Veranstaltungsreigen auf Plätzen und Strassen des historischen Zentrums genossen und mitfeierten. Die beiden Hauptachsen der Innenstadt, die via Maqueda und die via Roma waren in der Nacht zum ersten Sonntag im September samt angrenzender Nebenstrassen und Plätze auf einer Gesamtlänge von fast 5 Kilometern Länge gesperrt und zu einer riesigen Fussgängerzone umgewidmet worden. Kritik kam von den Tourismusbehörden. Die „Notte Biamca“ sei völlig unzureichend kommuniziert worden. Man habe erneut die Chance vertan, ein „attraktives Grossereignis“ rechtzeitig und überregional bekannt zu machen.